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Künstler / Produktion

Damals an Weihnachten ... - Gerd Anthoff

Stimmungsvoll, unterhaltsam, nachdenklich. Texte zur Weihnachtszeit.
Zu hören sind Prosa und Gedichte, die von ungewöhnlichen „stillsten Tagen im Jahr“ in guten und schlechten Zeiten erzählen oder auch ganz unheilige Weihnachten beschreiben.
Texte, die den Zuhörer nachdenken, aber auch schmunzeln oder lachen lassen. Autoren sind u.a. Peter Härtling (Der Koffer), Erich Kästner (Der Dezember), Fritz Müller-Partenkirchen (Halifax und Biwifax), Bertolt Brecht (Das Paket des lieben Gottes) und Oskar Maria Graf (Weihnachtsgans).



Musikalisch begleitet wird die Lesung
von Thomas Bogenberger (Gitarre) & Jost-H. Hecker (Cello)

In Altbayern liest Gerd Anthoff auch die "Heilige Nacht" von Ludwig Thoma.
Musik:Die Eschenloher Sänger
siehe auch
» Perlen aus dem Schmonzetten-Meer. Gerd Anthoff liest Ludwig Ganghofer
» Hirngespinste - Gerd Anthoff liest J. Bernlef
» Gerd Anthoff

Pressetexte
» Damals an Weihnachten ... . Musik: Bogenberger/Hecker
Pressefotos
» Damals an Weihnachten ... Pressefoto 2
» Damals an Weihnachten ...Bogenberger Hecker
» Damals an... Gerd Anthoff Bogenberger Hecker Plakat
» Pressefoto 1
cd
Im Dezember 2016 erschienen: die CD zum Programm "Damals an Weihnachten ...". Sie können Sie bei den Lesungen kaufen und signieren lassen oder

Pressestimmen

24.12.2016, Süddeutsche Zeitung Ebersberg

"Die Geschichten, von der Weihnachtsgans, die aus dem Fenster fliegt (Oskar Maria Graf), bis zum Sohn, der am Heiligen Abend zum Senfholen geschickt wird und fünf Jahre nicht mehr wiederkommt (Kästner), sind beste Literatur. Dass sie beim Zuhörer Gänsehaut und Begeisterung auslösen, liegt an Gerd Anthoff, der ein unerschöpfliches Repertoire an Stimmlagen, Sprachmelodien, Klangfarben, Temperamenten, Tonhöhen, Dialektnuancen, dazu die entsprechenden Gesten und das passende "Gschau" parat hat."

Rita Baedeker

10.12.2015, Südwestpresse Ulm

"An Weihnachten kommt keiner vorbei. Egal, ob man dem Fest eher kritisch gegenüber steht oder gern in Nostalgie schwelgt. Der Adventsabend mit Gerd Anthoff in Langenau hatte von beidem etwas. ...musikalisch begleitet wird er von dem Gitarristen Thomas Bogenberger und dem Cellisten Jost H. Hecker. ... Großer, virtuos gegen den Strich gebürsteter Spaß zwischen Jazz und dem Schneegeriesel der Stillen Nacht."

Barbara Hinzpeter

22.12.2014, Augsburger Allgemeine

"Gerd Anthoff hat alles in allem einen schönen poetischen Abend in Szene gesetzt und dabei keineswegs die Dinge außer Acht gelassen, über die man nicht so häufig spricht: Vergänglichkeit und Verlustgefühle, ... oder der Zwang des Schenkens.... Ein nachdenklicher Abend voller Humor und Hintergründigkeit."

Thomas Hack

22.12.2013, Haarer Echo

„...Traumhaft schöne Musik und hervorragende Geschichten zum Nachdenken. Ein Vorweihnachtsabend, der alle Besucher verzauberte. ...“

18.12.2013, Rottaler Anzeiger

„...Anthoff nahm sein andächtig lauschendes Publikum mit nach ’Damals an Weihnachten...’, in eine längst vergangene Zeit, in der das Christfest noch mit anderen Augen gesehen wurde. Ironisch; witzig, nachdenklich und manchmal ein wenig bissig und satirisch ließ der Schauspieler in einer unterhaltsamen Mischung die ’gute alte Zeit’ lebendig werden, die freilich nicht immer so gut war, wie es Oskar Maria Graf in ’Die Weihnachtsgans’ schilderte. ...“

11.12.2013, Der neue Tag

„...Das i-Tüpfelchen dazu waren die beiden Ausnahmemusiker Thomas Bogenberger (Gitarre, Ukulele) und Jost-H. Hecker (Cello). Sie ergänzten mit teils leicht schrägen Interpretationen bekannter Weihnachtslieder den Lesevortrag. Unglaublich, was Hecker seinem Instrument entlockte. ...“

10.12.2012, Augsburger Allgemeine

„...Eine unterhaltsame Mischung aus scharfer Satire, bitterer Sozialkritik und süßem Zuckerguss, die weihnachtlich, aber auch nachdenklich stimmte.“

Bärbel Knill

27.12.2011, Augsburger Allgemeine

„Was geschehen kann, wenn ein guter Schauspieler die Möglichkeit erhält, mehrere Charaktere nacheinander am gleichen Abend darzustellen, allein auf das Timbre der Stimme und minimale Gestik reduziert, bewies die eindrucksvolle Lesung mit Gerd Anthoff im Parktheater. Es war ein Panoptikum der Gefühle, das Anthoff mit seinen bitterbösen, schmunzelnden und manchmal auch lieblichen Geschichten und Gedichten rund um die Weihnachtszeit offerierte. ...
Die kongeniale Zusammenarbeit mit den beiden Musikern Thomas Bogenberger (Gitarre) und Jost-H. Hecker (Cello), die im Rahmenprogramm auf nicht minder facettenreiche Art Altbekanntes in abstrakten, teils abstrusen Neuinterpretationen erschallen ließen, tat ihr Übriges zum Gelingen des zärtlich sarkastischen Reigens. Mit einem avantgardistisch kreischenden ’Stille Nacht’ oder dem von lyrischer Melancholie getragenen ’Black Orpheus’, geleitete das Duo seine Zuhörer stimmungsvoll, unterhaltsam und höhnisch spöttelnd von einer textlichen Perle zur nächsten. Ein faszinierender Abend.“

Eric Zwang-Eriksson

10.12.2011, Chiemgau online

„...Es ist die clevere Verbindung von Musik und Text, von getragenen und schnelleren Stücken, von augenzwinkernder Überspitzung und Erzählungen über Menschlichkeit, die eine besondere Wirkung erzielt: Man wird gleichzeitig emotional gefordert und unterhalten, zum Lachen und zum Nachdenken gleichermaßen angeregt.
Beate Diplinger, Religionslehrerin aus Trostberg, lobte: ’Gerd Anthoff erzählt sehr fesselnd, fast als hätte man einen Fernseher im Kopf. Es wirkt authentisch und nicht aufgesetzt. Bei den Geschichten gefällt mir, dass das Leben der Zeit eingefangen wird, wie zum Beispiel in der Geschichte mit dem Senfglas: man spricht nicht über unangenehme Themen, sondern tabuisiert sie.’...“

Josef Pötzl

06.12.2011, Süddeutsche Zeitung

„...Die mehr als ergänzende musikalische Begleitung gab es von Fernseh-, Hörspiel und Theatermusiker Thomas Bogenberger (Gitarre) und Jost-H. Hecker (Violoncello), einer der Mitbegründer des ’Modern String Quartett’. Mit ihrem eigenwilligen Stil von skurril bis barock gelang geradezu glänzend die Verbindung zu den jeweils vorgelesenen Texten. Frei improvisiert und exklusiv nur für diesen Abend wurde die Musik vorgeführt. ...“

Alfred Raths