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Künstler / Produktion

Fünferl

LIEDER DRAMEN BLASMUSIK oder Bayerisch DADA
"Fünferl" spielt "Um a Fünferl a Durchanand". Listig, launig, lustig.

Der musikalisch-theatralische Durchanand ist Programm: Blasmusik, Lieder, Literatur, Theater, Klamauk, Unfug, Betrachtungen über die Unausweichlichkeit des Lebens und über die Leichtigkeit des Seins.
Irrwitzige Posaunensoli mischen sich mit bodenständiger
Weltsicht, es geht um die Liebe und um das Sterben, um das Reden und um das sich Versprechen, um vorher und danach, um "mei is des schee" und "Schmarrn!". Und plötzlich zwitschern die Vögel! Eine Verliebte wird zur Schönheitskönigin, ein verstorbener Großvater zur Nahrungsquelle, ein Scheidungsanwalt zum Liebhaber, You Do Something To Me, dazu eine willige Waltraud, wallende Weißwürst oder wollerne Wegweiser und dazwischen: Musik, Musik, Musik.
"Fünferl" ist laut und leise, nie deftig, aber bestimmt.
"Fünferl" ist einzigartig, denn diese Mischung macht sonst keiner.
„Zum Weinen schön und genial unterhaltsam“, schreiben die Kritiker und nennen die vier Fünferl "Botschafter der Kultur der Heiterkeit". "Lachverweigerer haben keine Chance!" (Südwestpresse)






Fünferl
Johanna Bittenbinder » Sprache, Gesang, große Trommel
Heinz Josef Braun » Sprache, Gesang, Trompete, Gitarre
Sebi Tramontana » Gesang, Posaune, Gitarre
Andreas Koll » Sprache, Tuba


siehe auch
» Tannöd - Johanna Bittenbinder und Heinz-Josef Braun lesen Andrea Maria Schenkel
» Mörderisches Bayern - Udo Wachtveitl liest Robert Hültner
» Johanna Bittenbinder & Heinz-Josef Braun

Pressetexte
» Um a Fünferl a Durchanand - LIEDER DRAMEN BLASMUSIK
Pressefotos
» Fünferl
cd
Jürgen Roth: Franz Josef Strauß
... mit Musik von Fünferl!

Pressestimmen

11.07.2017, OberpfalzNetz

"Mit wenig Krimskrams, aber viel Können, umwerfendem Charme und liebevollem Blick kreieren die Künstler einen chaotischen Bilderbogen. Jedes Wort, jede Geste und Mimik sitzt wie angegossen. Jede Szene, jede Situation wird voll ausgekostet und immer wieder mit amüsiertem Schmunzeln und stürmischem Beifall honoriert."

Marielouise Scharf

21.11.2016, Fränkische Landeszeitung

"Hintersinniger Hochkaräter....Alles ziemlich angeschrägt, aber einfach ein Hör- und Sehgenuss mit skurillen Auswüchsen a la Valentin. "Fünferl" und sein "Durchanand" - ein Brettlvergnügen der gehobenen Art."

Elke Walter

25.02.2016, Hallertau.info.de

"Um a Fünferl a Durchanand ist, für wenig Geld das ganze Sortiment, aber gut einpacken, es soll schließlich ein Geschenk werden. Ein Geschenk war dieser Abend auf jeden Fall und sogar die Zugabe hatte für Alle Beteiligten, inclusive dem Ensemble, einen Lacher extra dabei. Bayerisch DADA, dad i sog´n."

mh

23.06.2015, Bayerwaldbote PNP

"... kuriose Moderationen, schmissigskurrile Musikeinlagen, äußerst
amüsante Liedvorträge und kurze Theatereinlagen reihten sich aneinander,
ja verschmolzen zu einem Gesamtkunstwerk, das wie aus einem Guss daherkam... So einen Abend wünschen wir uns öfter!"

Pongratz

04.05.2015, Münchner Merkur

Mit "Fünferl" leichter durchs Leben....ein herrliches Durchanand. Spitzzüngigkeit, schräge Komik, böser Humor und jede Menge Musikstile mit Trommel, Gitarre, Posaune und Tuba wurden da durcheinander geworfen bis sie wieder eine Einheit bildeten. Auf diese Weise entstand beim Zuschauer ein „Was soll’s“-Lebensgefühl, im positivsten Sinn, das irgendwie Lust machte, das Leben mal lockerer und etwas abstruser anzupacken. Die Künstler vom „Fünferl“ können genau das und sie stellten das abwechslungsreich und in bester Kleinkunst-Manier unter Beweis.

mf

02.02.2015, Südwestpresse Tauberzeitung

"... Diese vier Fünferl kann man schlicht nicht gehen lassen! Und als sie das dann dennoch tun, nach gut zwei Stunden schon fast abgefeimt schlitzohrigem Durchanand, da kann das Publikum sich einfach nicht trennen von den Sounds, den Wörtern, dem ganzen wort-, bild- und klanggewaltigen Fünferl-Spektakel - und macht schlicht selbst noch eine Weile auf dem Heimweg weiter. So kichernd und strahlend sieht man selten ein Publikum nach Hause gehen."

Inge Braune

05.04.2014, Traunreuter Anzeiger

"...wenn schon Schmarrn, dann bitte so und nicht anders!... z.B. ein pures Vergnügen ... Johanna Bittenbinders Neuausagabe der "Münchnerin im Himmel", der Aloisia, einer "gschnappigen" Sanitäterin vom Ostbahnhof.... In Bestform beeindruckte auch Heinz-Josef Braun, der nicht nur als Trompetenspieler und Gitarrist brillierte, sondern auch als genialischer Erzähler den unterschiedlichsten Charakteren Stimme und Ausdruck verlieh....Das fügte sich wunderbar mit der jazzig angehauchten Blasmusik und den hinreißenden Posaunensoli von Sebi Tramontana, der mit seinem Instrument auch als nonverbaler Geschichtenerzähler brillierte. Nicht zu vergessen Andreas Koll, der nebenbei die Tuba bediente und zwischendurch den Sprachakrobaten gab."

Wolfgang Schweiger

25.02.2013, Pegnitz-Zeitung

„...Diejenigen, die dabei waren, erlebten einen amüsanten und genial unterhaltsamen Abend. ... Dabei beschreiten die Vollblutmusiker und Schauspieler einen etwas anderen Weg des bayerischen Musik-Kabaretts. ...“

Hans Brinek

12.02.2013, Süddeutsche Zeitung

„...Den Fünferln - eigentlich sind es ja nur vier - ist nichts heilig, um dem Olchinger Publikum in der Kulturwerkstatt am Mühlbach (Kom) ein ordentliches Ducrheinander zu kredenzen und in Sachen Humor anständig einzuheizen. An diesem Abend finden urwüchsiger, bayerischer Charme und genial vielfältige Musikalität zusammen, verschmelzen zu Liedern, Dramen, Sketchen und Blasmusik. ...
Es ist ein Abend in bester Tradition alter bayerischer Brettlbühnenspieler und Volkssänger. Allen voran Karl Valentin, der, nachdem es mit der Auferstehung wohl nicht klappen wird, vermutlich seinen Sargdeckel gelupft hätte, um sich über die Spaßetteln zu amüsieren.“

Edith Schmied

17.01.2013, Donaukurier, Ingolstadt

„...Die vier Fünferl-Leute verstehen ihr Handwerk auf beeindruckende Weise: die Schauspielerin Johanna Bittenbinder als wortgewaltige Textautorin und Sängerin, Heinz Josef Braun (früher bei ’Haindling’ tätig) als fulminanter Rezitator und Komponist extravaganter Blasmusik-Stücke, Sebi Tramontana als Jazzer und knochentrockener Musik-Komödiant und schließlich Andreas Koll vom ’Valentin Musäum’, der mit tiefsinnigen bis völlig sinnfreien Ansagen durch den Abend führt. Er beweist damit, dass er nicht nur beruflich mit Valentin zu tun hat, sondern ihn auch in seinem Herzen trägt. ...
Weil die Akteure auf der Bühne Talent und Perfektion auf so einmalige Weise verbinden und an jede noch so vermeintlich unwichtige Kleinigkeit gedacht haben, entfaltet dieses Kaleidoskop einen unbändigen Charme. Die von den Ausführenden ihrem Thema und dem Genre entgegengebrachte Liebe wirkt dermaßen ansteckend, dass man am Ende die Vier partout nicht mehr von der Bühne lassen will. ...“

Karl Leitner

18.12.2012, Süddeutsche Zeitung

„... Der musikalische Teil des ’Durchanand’ war für manche Zuschauer dennoch der gelungenste. Wenn Johanna Bittenbinder die große Trommel schlägt und ihre Kollegen zu Tuba, Posaune und Trompete greifen, entsteht wahrer musikalischer Genuss. Das klingt dann wahlweise nach Biergarten oder New Yorker Jazzclub, lässt an New Orleans denken – und wird unversehens wieder zu traditioneller bayrischer Blasmusik. Die Mischung aus Tradition und Neuem, aus Übernommen und Fremden ist es auch, die den Kern dessen bildet, was die vier vom ’Durchanand’ ihrem Publikum bieten wollen. Und aus diesem bunten Durcheinander, das sich von Mal zu Mal ändert, beziehen die vier Mitspieler auch den Spaß und das Vergnügen, das ihnen ihr Auftritt sichtlich selber macht. ...“

Renate Zauscher

22.02.2012, Frankenpost

„...Da darf man dann schon froh sein, dass ausgerechnet der Sizilianer im urbairischen Quartett, Sebi Tramontana an der Posaune, seine Verflossene mit dem Leben davonkommen lässt und ihr nur ein hinreißend komisches ’Ciao, ciao, bambina’ hinterherschluchzt. Im Hintergrund vertieft Johanna Bittenbinder die hoffnungslose Atmosphäre mit schaurigem Hundeheulen. Kurz darauf zerreißt ein Schuss (der virtuose Heinz Josef Braun an der zerplatzenden Brotzeittüte) die Nacht, der folgende bayerisch-jazzige Ragtime heißt ’Gangster’. Der Trompeter und Gitarrist hat die Musik dem Quartett aufs mal deftig dröhnende, mal schräg quengelnde Blech geschrieben. Komödiantisch kompromisslos lässt der ehemalige ’Haindling’-Bassist ’Paulchen Panter’ durch die Stille Nacht jagen, auch hier ’a Durchanand’, das die Zuhörer begeistert. Ganz thementreu uneins sind die Künstler beim Resümee des Abends während der Zugabe. ’Mei, wor des schee heit’, schwärmt Johanna Bittenbinder und Andreas Koll wirft ihr einen entgeisterten Blick zu: ’Schmarrn!’ “

Andrea Herdegen

21.02.2012, Pegnitz Zeitung

„...Sie scheren sich um nichts, mischen munter und neckisch die Stile und Dialekte, sind oft albern, aber dabei immer intelligent. Dass sie, von den Instrumenten abgesehen, fast ohne Hilfsmittel auskommen, über eine vorzügliche Stimme verfügen (Bittenbinder und Braun) und mit einem Handstrich oder einer Geste ganze Geschichten erzählen - das ist Kleinkunst vom Feinsten und köstliche Unterhaltung dazu. A Durchanand - aber unbedingt empfehlenswert.“

Isabel Krieger

31.10.2011, Mittelbayerische Zeitung

„...so merkt der Zuschauer doch sofort, dass sich da gewiefte Bühnenprofis mit ungeheurem Musikgefühl zusammengefunden haben. Mit Saxophon, Trompete, Trommel und Tuba wird den ganzen Abend über ordentlich bayerische, hausgemachte Blasmusik präsentiert. Aber nicht nur. ...“

26.10.2011, Garmischer Tagblatt

„...Mit ihrer gekonnten Mischung aus Blasmusik, Liedern, Literatur und Klamauk, mit der die ’Fünferl’ die Leichtigkeit des Seins betrachten, gehen die Vollblutmusiker und Schauspieler einen etwas anderen Weg des bayerischen Musik-Kabaretts. Der Erfolg gibt ihnen recht, denn seit der Premiere ihres Programms auf dem Oktoberfest 2010 wird ihre Fangemeinde immer größer. ...“

Margot Schäfer

18.05.2011, Passauer Neue Presse

„... Vor allem die Gschichtln und Rollenspiele waren es, die die Lachmuskeln der Zuschauer ... stark beanspruchten. Zum Beispiel, als Johanna Bittenbinder einen Blick in das Landleben der ’guadn alten Zeit’ warf und vom Herzkirschenbaum berichtete, in dem sich anscheinend mehrere Singvogelkolonien eingenistet hatten, deren Konversation lautstark mit Hilfe der bekannten ’Vogelpfeiferl’ von den drei Herren wiedergegeben wurden. ... Neben Wortwitz spielten auch Musik und Gesang im ’Durchanand’ eine große Rolle. Johanna Bittenbinder bewies sich dabei als gute Sängerin, die zusammen mit ihrem Ehemann Heinz Josef Braun so manches Duett bestritt. ...“

Rosmarie Anwander

12.04.2011, Münchner Merkur

„ ...Ein ’Fünferl’-Auftritt ist was Tolles, ist spitzenklasse und genial unterhaltsam. ...“

Nina Daebel

12.04.2011, Süddeutsche Zeitung

„... Was ’Fünferl’ dann aufführt, ist Blasmusik - schräg, jazzig, gekonnt - und Brettl-Unterhaltung in bestem Bairisch, mit alten und neuen Liedern und Texten. ...
Hintersinnig, makaber, nie sinnfrei lustig sind die Texte und Lieder, die ’Fünferl’ nicht einfach vortragen oder singen, sondern spielen, mit einfachsten Mitteln...
Manche Zuschauer können mit dem Kichern und Lachen gar nicht mehr aufhören und wischen sich irgendwann erschöpft und hilflos die Tränen aus dem Gesicht. ...“

Ingrid Hügenell