
crème duett
Stilgrenzen überschreiten und daraus neue Klangdimensionen entwickeln ist bei crème duett ein wichtiges musikalisches Prinzip.
Sie interpretieren, was sie lieben: swingenden Jazz, melancholische Klezmermusik, tänzerische Polkas und andere Volksmusik aus dem globalen Dorf – mal traditionell, mal experimentell. Marlene Eberwein, einer bekannten bayerischen Musikantenfamilie entstammend, schlägt auf ihrer Harfe höchst virtuos alle nur erdenklichen spannenden Saiten an vom erdigen Zwiefachen bis zum Pop-Klassiker Yesterday. Richard Köll spielt seine Klarinette und seine Saxophone wunderbar vielseitig zum vielsaitigen Himmelsinstrument. Sein Anliegen ist Klangmalerei: roh und rauchig, überblasen, mit kühler Klarheit, fast sprechend oder kaum wahrnehmbar zart mit wunderschönen Melodielinien.
Sie bauen impressionistische Klang-Kathedralen und weben farbenreiche Klang-Teppiche – intim und zart, beinahe meditativ oder expressiv und tänzerisch. Höchst abwechslungsreiche Musik für alle Sinne.
Sie bauen impressionistische Klang-Kathedralen und weben farbenreiche Klang-Teppiche – intim und zart, beinahe meditativ oder expressiv und tänzerisch. Höchst abwechslungsreiche Musik für alle Sinne.
Besetzung
Richard Köll Klarinette, Saxophon
Marlene Eberwein Konzertharfe
Marlene Eberwein Konzertharfe
siehe auch
Pressetexte
Pressestimmen
23.04.2008, Viechtacher Bayerwaldbote
"... Eberweins Spiel lässt die volksliedhaften Wurzeln allenthalben erahnen, wobei sie natürlich längst zur großen Konzertharfenistin herangereift ist. ... Richard Köll trat abwechslungsweise als Klarinettist und Altsaxophonist auf, je nach gefühlter Stimmung. ... Überall spürte man die Inspiration durch die Jazzmusik. ... Viel Beifall. Die begeisterten Zuschauer erwirkten eine Zugabe..."
10.07.2007, Mainpost
" Mit Marlene Eberwein an der Harfe sowie Richard Köll am Saxofon und an der Klarinette waren zwei Meister ihres Fachs zu Gast. Im Vordergrund stand nicht ein bestimmter Stil, sondern die Virtuosität der beiden.
Vor allem Richard Köll führte die Melodie an und unternahm häufig Ausflüge in die Jazzmusik. Faszinierend, wie spielerisch leicht er seinen beiden Instrumenten hier zart gehauchte Töne und dort kraftvolle Ausbrüche entlockte.
Marlene Eberwein lieferte in erster Linie das solide Fundament und ersetzte mit ihrer Harfe die komplette Rhythmusgruppe vom Bass bis zur Schlaggitarre um im nächsten Momentm die Melodiefürung zu übernehmen, während ihr Partner beispielsweise mit langgezogenen Tönen die Harmonien unterstrich ..."
Karlheinz Haase