Blechhauf’n
in vino veritas
Blechhauf’n präsentiert sich als ein gereiftes Cuvee aus 7 jüngeren Blechbläsern, ein vollmundig unterhaltsamer Zusammenklang aus dynamischer Brassmusik, geistlich bis derber Show und launisch feuriger Zauberei.

Von Beginn weg entwickeln sich virtuose, exotische Töne, geprägt von burgenländischem Wein – pikant-würzig, leichtfüßig schwebend, dennoch mit vibrierendem Spiel und knackigem Biss.

Schmecken Sie das Klang- und Schauerlebnis aus tiefgründiger Wahrheit, sportlich tänzerischem Spiel, von der Tradition perfekt in Balance gehalten und mit vielschichtigem Blech zu einem kompakten Körper geformt!

Im Finale hoch konzentriert und endlos brillant mit fruchtig derben Noten in den hohen und tiefen Lagen, zum Abgang hin ernst und ironisch zugleich, lärmig und zynisch – jedoch ohne mächtig zu sein – ein vitaler Charakter mit Stärke im subtilen Bereich!

Erleben Sie vielfältige Blechmusik gepaart mit quicklebendiger Unterhaltungskunst und witzig schräger Performance – viel mehr als ein Konzert!

Fulminante musikalisch-theatralische Unterhaltung mit sehr langem Nachhall!
Besetzung
Hohes Blech » Christian Wieder, Alexander Krenn, Christoph Geza Haider-Kroiss
Tiefes Blech » Bernhard Holl, Reinhold Bieber, Georg Steiner
Tiefstes Blech » Albert Wieder

Das war
CH-Altdorf (Alpentöne), Amberg, Ebenweiler, Erding, Freiburg, Freising, Fürth, Grassau, Haldenwang, Halfing, Heuchlingen, Horgenzell, Immenstadt, Krün, Landshut, Meitingen, München (Tollwood), München, Neunkirchen a. d. Saar, Neustadt a. d. Donau, Nürnberg, Oberhaching, Obersöchering, Ottersberg, Oy-Mittelberg, Rattenberg, Ravensburg, Reichersbeuern, Rottweil, Schechen, Viechtach, Vilshofen, Waakirchen, Waal, Weil am Rhein, Wolfsburg, Woringen, Zeil a. Main
Pressetexte
Pressefotos

Pressestimmen


06.08.2010, Frankenpost
„ ... Die Hauptmahlzeit aber besteht darin, dass hier sieben ausgezeichnete Blechbläser in bombensicherer Harmonie die Musik zum Besten geben, die ihnen selbst am meisten Spaß macht, unabhängig von Stilen und Kategorien. Vom Latino-Jazz bis zu türkischer Melodik - immer ist es authentischer ’Blechhaufen’, den Möglichkeiten und Vorlieben der Musiker hauteng auf den Leib geschneidert und arrangiert. Und immer ist es treffend, gekonnt und witzig gemacht. Wenn sie sich das ’Du bist Musik’ besonders vornehmen, so hat das leitmotivischen Charakter: Es ist immer Musik, was sie machen - sehr gute Musik. ...“
Hartwig Küspert

21.06.2010, Ludwigsburger Zeitung
„... Was die Blechbläser vor allem auszeichnete: makelloser und voller Klang, dargeboten von Vollblutmusikern, die auch immer zu einem Spaß aufgelegt waren. Die sieben Instrumentalisten führten das Publikum mit Schmäh und Charme immer wieder aufs Glatteis. ... Die Arrangements bekannter Melodien entwickelten ein anarchisches Eigenleben, Musik wurde als allumfassend erlebbar. Dazu kam die nötige Prise Unterhaltung, die dem Abend die Krone aufsetzte. Die Blechbläser betörten auch mit Gesang, Gymnastik und skurriler Attitüde. ...“
Angelika Baumeister

16.03.2010, Schwäbische Zeitung
„ ... Was aussieht wie eine Kapelle von ungehobelten Bauernjungen entpuppt sich als eine Gruppe Vollblutmusiker, erstklassige Theaterspieler - einfach ein unbeschreibliches Gesamtkunstwerk. ... Der ’Blechhauf’n’ ist schwer in Worte zu fassen, diese Gruppe kann man nicht beschreiben, nicht auf CD hören - die muss man einfach live gesehen beziehungsweise gehört haben.“
Matthias Schopf

02.11.2009, Fränkischer Tag
„ ... Sieben Blechbläser begeisterten auf höchstem Niveau das überwiegend junge Publikum. ...
Showeffekte, Schauspielerei und Schüttelreime boten eine Abwechslung zur Musik. Die Männer spielten und sprachen alles auswendig daher - eine tolle Leistung. Die Blechbläser hielten sich an kein starres Schema, sondern improvisierten, ohne den ’roten Faden’ zu verlieren harmonisch. Mal schmetterten die Trompeter ultrahohe Töne, und im nächsten Augenblick tauchte Albert Wieder mit seiner Helikontuba in abgrundtiefe Lagen ab. Dass er dies ganz locker tat, die linke Hand in der Hosentasche, machte ihn zum ungekrönten musikalischen Liebling des Abends. ... “


15.09.2009, Kötztinger Zeitung
„ ... Nach einem zweistündigen Top-Konzert mit bester Bläsermusik, viel Humor und einer rasanten Unterhaltungsshow war sich das das begeisterte Publikum einig: ’Da Blechhauf’n’ ist Kult!...
’Da Blechhauf’n’ macht süchtig. Süchtig nach mehr kultig inszenierter Blechblasmusik dieser sieben Top-Musiker aus Österreich."


20.06.2009, Wolfsburger Allgemeine Zeitung
"Obwohl schon das virtuose Spiel der studierten Musiker begeisterte, erweiterten ’Da Blechhauf’n’ ihr Programm durch schräge Comedy-Einlagen und waghalsige Tanzszenen. ... Stets lässig und mit typischem österreichischem Schmäh sorgten die Talente für kurzweilige Unterhaltung mit einer Spur Verrücktheit."

21.04.2008, Süddeutsche Zeitung
" ... Blasmusik, wie man sie sich wünscht: dynamisch, schmetternd, eindringlich.
Die Fähigkeiten der sieben Musiker würden für einen lohnenswerten Abend locker reichen. Doch dazu steckt in jedem einzelnen zu viel Entertainer-Geist: Wer genau hinsieht, kann Anlehnungen an die Marx Brothers bis zu Mr. Bean entdecken. Mimik und Gestik der Musiker bilden das Salz in der Suppe, die das Septett anrührt...
... Ein Auftritt voller ungestümer Ideen, schmissig, anstößig und ohrenschmeichelnd. Vor allem aber: sehr unterhaltsam und zum Wieder-Anschauen. Ein klarer Auswärtssieg!"

Daniel Krehl

21.08.2007, Allgäuer Zeitung
„Sie sind nicht nur Könner an den Instrumenten, sie sind auch Clowns, Zauberer, Sänger und Akrobaten. ... Mit einer großen Fanfare beginnt dann ein wahres Blech-Spektakel, das das Publikum fröhlich stimmt. …
Da spielt die Tuba eine schottische Weise, da ertönen Urwaldklänge und ‚schreiende Affen’ (‚The Lion sleeps tonight’), und da werden Wiener Lieder stilecht mit viel Schmäh interpretiert. Die sieben Vollblutmusiker ziehen beim Spielen alle Register, sind empfindsam oder laut, und wenn’s sein muss auch schräg, mal heftig und deftig und ein anderes Mal feinfühlig. …Zugabe um Zugabe müssen die Burgenländer spielen, und ein großer Fanclub aus Woringen erklatscht sich zum wirklichen Abschluss dann noch den ‚Regimentsmarsch’.“

Claudia Chauvin

25.04.2006, Landshuter Zeitung
"Da Blechhauf'n spielt auf. Kein krachledernes Hm-ta-ta sondern in höchstem Maß virtuose Blasmusik. Weißleinene sozusagen. Die sieben Österreicher machen deutlich, wie gut sich gerade Blechblasinstrumente als Echo menschlicher Stimmungen eigenen"
Rita Neumaier