
Heilige Nacht - Michael Lerchenberg liest Ludwig Thoma
Die "Heilige Nacht" von Ludwig Thoma ist ein Klassiker der bayerischen Literatur.
Seit Thoma vor beinah 90 Jahren die Idee hatte, die biblische Legende von Christi Geburt in einem oberbayerischen Dorf spielen zu lassen, hat der Mundart-Text nichts von seiner Kraft verloren. Michael Lerchenberg schafft es, die einem jeden bekannte Geschichte von der "Heiligen Nacht" so zu interpretieren, dass man glaubt, man höre sie zum ersten Mal.
Wir bieten die Lesung mit unterschiedlichen Musiken an:
Zusammen mit der Harfenistin Veronika Ponzer gestaltet Michael Lerchenberg die "Heilige Nacht" von Ludwig Thoma auf traditionelle, klassische Weise in großer Dichte und Intensität.
Besetzung
Michael Lerchenberg Sprache
Veronika Ponzer Harfe
Mit dem Duo crème duett geht Michael Lerchenberg bei der Interpretation der "Heiligen Nacht" neue Wege. Der Text bleibt im Original. Das Duo nimmt die unterschiedlichen Stimmungen der Weihnachtsgeschichte auf und erzählt musikalisch von derber Wirtshausatmosphäre, Verzweiflung bei der Herbergssuche und Momenten stiller Andacht und Geborgenheit. Es erklingen Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder und Eigenkompositionen.
Besetzung
Michael Lerchenberg Sprache
crème duett
Richard Köll Klarinette, Saxophon
Marlene Eberwein Harfe
Zitat Oskar Maria Graf:
Es mag mir vielleicht als Rührseligkeit ausgelegt werden, wenn ich gestehe, dass ich die Heilige Nacht beim Lesen so empfinde, als säße ich als Kind wieder in der warmen Stube und sähe all das Göttliche dieser Legende so menschlich und geheimnisvoll, als wär’s etwas, das jedem von uns geschehen könnte.
Zusammen mit der Harfenistin Veronika Ponzer gestaltet Michael Lerchenberg die "Heilige Nacht" von Ludwig Thoma auf traditionelle, klassische Weise in großer Dichte und Intensität.
Besetzung
Michael Lerchenberg Sprache
Veronika Ponzer Harfe
Mit dem Duo crème duett geht Michael Lerchenberg bei der Interpretation der "Heiligen Nacht" neue Wege. Der Text bleibt im Original. Das Duo nimmt die unterschiedlichen Stimmungen der Weihnachtsgeschichte auf und erzählt musikalisch von derber Wirtshausatmosphäre, Verzweiflung bei der Herbergssuche und Momenten stiller Andacht und Geborgenheit. Es erklingen Bearbeitungen bekannter Weihnachtslieder und Eigenkompositionen.
Besetzung
Michael Lerchenberg Sprache
crème duett
Richard Köll Klarinette, Saxophon
Marlene Eberwein Harfe
Zitat Oskar Maria Graf:
Es mag mir vielleicht als Rührseligkeit ausgelegt werden, wenn ich gestehe, dass ich die Heilige Nacht beim Lesen so empfinde, als säße ich als Kind wieder in der warmen Stube und sähe all das Göttliche dieser Legende so menschlich und geheimnisvoll, als wär’s etwas, das jedem von uns geschehen könnte.
siehe auch
»
Michael Lerchenberg
» Fastenprediger Michael Lerchenberg
» Jozef Filsers Briefwexel - Michael Lerchenberg liest Ludwig Thoma
» Ludwig Thoma - ein schwieriger Bayer
» Fastenprediger Michael Lerchenberg
» Jozef Filsers Briefwexel - Michael Lerchenberg liest Ludwig Thoma
» Ludwig Thoma - ein schwieriger Bayer
Pressefotos
Ludwig Thoma: Heilige Nacht - Eine Weihnachtslegende
Das Hörbuch können Sie beim LangenMüller Verlag unter folgendem Link bestellen
Pressestimmen
14.12.2009, Isar-Loisach-Bote (MM)
" ... Dabei fesselte Lerchenberg mit seiner eindringlichen Interpretation des bairischen Mundart-Textes seine Zuhörerschaft von Beginn an ... Die Qualen der Wanderschaft betonte der Schauspieler mit seinem Sprech-Stakkato in bayerischer Mundart - wunderbar musikalisch ergänzt durch Marlene Eberwein an der Harfe und Richard Köll an der Klarinette. Die Zuhörer wähnten sich tatsächlich fast in einem Wintersturm während der verzweifelten Suche nach einer Herberge. ..."
Christina Jackson
09.12.2009, Süddeutsche Zeitung
"... Dass Michael Lerchenberg die Gestaltung der Zwischenmusiken den ’Creme Duett’-Musikern Marlene Eberwein (Konzertharfe) und Richard Köll (Klarinette) übertrug, brachte wohltuend neue Akzente in die berühmte Erzählung. ... Spannungsreich wie der Vortrag Lerchenbergs gestaltete sich die Musik, reich an Zitaten und eingebettet in kunstvolle Arrangements und Improvisationen. Mit rauschenden Harfenarpeggien, wehmütigen Klarinetteneskapaden, Klezmer-Fröhlichkeit und Jazzfeeling geriet die poetische, virtuose instrumentale Zwiesprache der Musiker zum kammermusikalischen Ereignis voll Hochgenuss. ..."
Roswitha Grosse