5/8erl in Ehr’n
Bitteschön! - Wiener Soul
Frech-jugendlich und doch mit Herz und Seele pflegen 5/8erl in Ehr’n ihre musikalischen Affären. Eine immerwährende natürlich mit dem Wienerlied. Aber sie haben es auch mit dem Jazz, dem Blues, dem Soul und anderen Stilen aus dem Wien des 21. Jahrhunderts. Die Achterl liebäugeln mit der Tradition und sind doch Musikanten von heute. Eine Disco Bass Linie im 3/4 Takt? Lieder wie „Heit tanzt die ganze Wöd“ – eine Ode an den Tanzfuss, „Am Wörthersee“ – eine Parodie auf die obsolete Haute Volée.

Am Heurigentisch sitzen(!) die fulminanten Frontmänner Max Gaier und Bobby Slivovsky. Ganz romantisch und wunderbar (selbst)ironisch singen und erzählen sie und trinken das eine oder andere Achterl. Die Hommage an die Reblaus lassen sie dann allerdings aus, um sich ganz am Ende der Performance im Song „Zur späten Stund“ doch wieder an die Affäre mit dem Wienerlied zu erinnern.

Das Quintett will in keine Musik-Schublade. Aber bitte schön: da wird g’sudert, g’schimpft, g’litt’n, g’liebt, g’feiert, g’fragt und g(’)roovt und wenn es so ist, ist es einfach Wiener Soul!

Besetzung
Max Gaier » Gesang
Bobby Slivovsky » Gesang
Miki Liebermann » Gitarre
Clemens Wenger » Akkordeon
Hanibal Scheutz » Kontrabass

Das war
u.a. Nürnberg (Bardentreffen), Seeon (Kloster Seeon), Fürth (KulturForum), Passau (Scharfrichterhaus), München (Kunstforum Arabellapark), Traunreut (k1), Unterföhring bei München (Jacques Weindepot), A Hard (Kammgarn), Freising (Lindenkeller)
Pressetexte
Pressefotos
cd
Bitteschön!
Das Album "Bitteschön!" können Sie bei den Konzerten erwerben oder unter folgendem Link bestellen

Pressestimmen


08.05.2010, Kurier, Freizeitkurier, Wien
„... Diese Band ist grandios. Hier wird ernst gemacht mit einem Mundart-Soul, wie ich ihn noch nie gehört hab. Zwingend groovig, elegant bis scheißheiß, einfach genial. Nicht verpassen!“
Andreas Russ

17.04.2010, Süddeutsche Zeitung
„... Bei so viel Gaudi lief man fast Gefahr, die musikalische Qualität des Quintetts zu übersehen. Virtuos zupfte Hanibal Scheutz den Kontrabass. Großartig, wie Clemens Wenger das Akkordeon in ein Rhythmus-Instrument verwandelte, temperamentvoll unterstützt im Beat von Miki Liebermann an der Gitarre. Der Gesang von Slivovsky und Gaier ging sowohl ins Blut als auch ins Herz. Verstehen konnte man manche Songs nur mit Mühe. Doch dafür nahm man neben exzellentem Musikgenuss noch eine ganz neue Erkenntnis mit nach Hause: Wiener Blut groovt.“
Sara Meissner

04.02.2009, Junge Welt
"... Aus der besten Stadt der Welt: 5/8erl in Ehr’n rücken altbekannten Paradoxien wie dem Wienerlied und dem Soul zu Leibe ..."

01.11.2008, Schaufenster
"... Mit der Achterl-Montur - weißem Hemd, Hosenträgern, knallbunten Converse - wird recht deutlich gezeigt, wofür diese Band stehen will: das Zitat des Vergangenen und den charmant-humorigen Bruch mit dem jugendlich Modernen. Konzerte werden süffig arrangiert - oft sitzt man auf Heurigenbänken, das obligatorische Achterl darf da natürlich nicht fehlen - doch im Gesang gibt man sich nicht nuschelnd-larmoyant, wie es erwartet werden könnte. Den Herren Gaier und Slivosky liegt vielmehr Soul in der Stimme. ... "Wir stehen halt genauso auf Peter Alexander wie auf Stevie Wonder - und das hört man auch." ..."
Marlene Mayer

14.12.2006, Wirtschaftsblatt online
"... Erfreulicherweise scheren sich die Achterl genau NADA um die musikalische Ausrichtung in heimischen Probekellern und ziehen mit jeder Menge Humor ihr ureigenes Ding durch - und die Sache funktioniert! Wer sich Songs wie "Es muss was Wunderbares sein" oder das bärbeißige "Ollawöts G’sicht" anhört, wird feststellen, dass hier Musiker am Werk sind, die sich nix scheißen, aber dafür verdammt genau wissen was sie wollen. ..."
Robert Klembas