Gerd Anthoff
Das Münchner Urgestein Gerd Anthoff gehört zu Deutschlands beliebtesten Charakterdarstellern.
Der renommierter Theater-, Film- und Fernsehschauspieler Anthoff ist im Münchener Westend aufgewachsen, bekam Schauspielunterricht bei Peter Rieckmann und ein Stipendium für Nachwuchsförderung des Bayerischen Rundfunks. Er spielte u. a. an den Münchner Kammerspielen, dem Volkstheater München, am Gärtnerplatztheater, in der Komödie im Bayerischen Hof und bei den Salzburger Festspielen. Seit 1970 ist er Ensemblemitglied am Bayerischen Staatsschauspiel,. Er arbeitete mit so bedeutenden Regisseuren wie Ingmar Bergmann, Dieter Dorn, Hans Lietzau, Hans Neuenfels und vielen anderen.
Zum Fernsehen kam Anthoff 1989, als er die Titelrolle in der Joseph-Filser-Reihe des Bayerischen Fernsehens übernahm. Seither wirkte er u. a. in den beliebten BR-Serien "Löwengrube" als Kriminalkommissär Deinlein, "Die Hausmeisterin" und "Cafe Meineid" mit. Deutschlandweit bekannt wurde er spätestens in der Rolle des umtriebigen Unternehmers Toni Rambold in der Sat1-Serie "Der Bulle von Tölz". In der Fernsehserie "Unter Verdacht" spielt er als Dr. Claus Reiter den gerissenen und korrupten Leiter der Abteilung für die Untersuchung interner Delikte.
1995 erhielt er den Bayerischen Fernsehpreis für "Über Kreuz", 2003 den Adolf-Grimme-Preis für "Unter Verdacht" und 2008 den AZ-Stern des Jahres.
Für spannungsreiche Abende mit Literatur und Musik hat Gerd Anthoff folgende Programme zusammengestellt:
"Hirngespinste", einen im Zeichen des demographischen Wandels höchst aktuellen Text von J. Bernlef. Musik: Martin Kälberer.
"Ganghofer, die bayerische Sphinx", Gerd Anthoff liest Ludwig Ganghofer. Musik: Zither, grod und schräg.
Heilige Nacht, die Weihnachtslegende von Ludwig Thoma, Musik: Männer-Viergesang.
Zum Fernsehen kam Anthoff 1989, als er die Titelrolle in der Joseph-Filser-Reihe des Bayerischen Fernsehens übernahm. Seither wirkte er u. a. in den beliebten BR-Serien "Löwengrube" als Kriminalkommissär Deinlein, "Die Hausmeisterin" und "Cafe Meineid" mit. Deutschlandweit bekannt wurde er spätestens in der Rolle des umtriebigen Unternehmers Toni Rambold in der Sat1-Serie "Der Bulle von Tölz". In der Fernsehserie "Unter Verdacht" spielt er als Dr. Claus Reiter den gerissenen und korrupten Leiter der Abteilung für die Untersuchung interner Delikte.
1995 erhielt er den Bayerischen Fernsehpreis für "Über Kreuz", 2003 den Adolf-Grimme-Preis für "Unter Verdacht" und 2008 den AZ-Stern des Jahres.
Für spannungsreiche Abende mit Literatur und Musik hat Gerd Anthoff folgende Programme zusammengestellt:
"Hirngespinste", einen im Zeichen des demographischen Wandels höchst aktuellen Text von J. Bernlef. Musik: Martin Kälberer.
"Ganghofer, die bayerische Sphinx", Gerd Anthoff liest Ludwig Ganghofer. Musik: Zither, grod und schräg.
Heilige Nacht, die Weihnachtslegende von Ludwig Thoma, Musik: Männer-Viergesang.
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